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Maximilian Knötzinger
* 12. Juni 1933 in Graz/Österreich. 1951 Abitur. Seit 1964 in Nürnberg und seit 1968 in Erlangen wohnhaft. Seit 1964 verheiratet. Drei Söhne. Studien in München, Rom und Innsbruck. Künstlerische Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste in München: Bühnenbild und Kostüm, Malerei und Grafik. Abschluss: Höheres Lehramt. 1963-65 Vorbereitungsdienst am Gymnasium. Seit 1965 tätig an der Fachakademie für Sozialpädagogik und deren Vorgängerschulen in Nürnberg. Nebenher tätig in Fortbildung, Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung. Volkshochschule. Mehrere Jahre Lehrauftrag an der Fachhochschule Nürnberg. Seit 1996 im Ruhestand. Tätig als freischaffender Künstler.
Auszeichnungen: 1960 und 1961 Verleihung eines Akademiepreises der Akademie der Bildenden Künste in München.
Zahlreiche Bilder sind im Besitz guter Freunde im In- und Ausland. Bisher Bilder ausgestellt in München, Nürnberg, Erlangen - Bericht über Ausstellung 1998 in Nachrichten des Franken Fernsehens - und im Internet: Cyber Museum www ARTchannel. Teilnahme am 6. Offenen Kunstpreis des Forschungs-Institutes Bildender Künste Nürnberg 1998. Sonderausstellung „The European Cyber Gallery of Modern Art“ im euroARTchannel 1998.
„Knötzingers Bilder erzählen von seiner Faszination an Landschaft, Licht und Farbe. ...Knötzinger legt besonderen Wert darauf, die Farben zu bewegen: Sie werden laufen gelassen, geblasen, gespritzt und doch immer wieder durch Überarbeitung gebändigt. ... Knötzinger möchte unserer Zeit 'Bilder geben, die die Schönheit unserer Welt spüren lassen, den Menschen Freude geben und Hoffnung schenken und den Glauben an das Gute ermöglichen’“. (Nordbayerische Zeitung 17.7.1997)
„Besonders interessant in der gross angelegten Ausstellung sind, neben den traditionell ausgeführten Aquarell-Arbeiten, die Ölbilder, die dieselbe Landschaftsthematik in expressiver Farbigkeit behandeln. Knötzinger ...arbeitet in Komplementärfarben aufgetragenen Farbstufen, dramatisiert die Farbwelt des Gesehenen“. (Nürnberger Zeitung 9.10.1998)
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